Ein katholischer Blick auf die heutige Zeit

Der Tod ist nicht das Ende

Antonio Moreno

28 de Januar de 2021

In den Tagen, in denen die jährliche Versammlung der Medienvertreter aus ganz Spanien stattfinden sollte, die wegen des Ausbruchs der Pandemie verschoben wurde, erreichte uns die traurige Nachricht vom Tod des Militärerzbischofs und Vorsitzenden der Bischöflichen Kommission für die Medien der spanischen Bischofskonferenz.Juan del Río.

Die Information, dass er wegen des Coronavirus ins Krankenhaus eingeliefert wurde, erreichte uns einige Tage vor dem Fest des Schutzpatrons der Journalisten, des heiligen Franz von Sales, und wir alle, die wir diese doppelte Berufung zur Kommunikation und zum Evangelium teilen, konnten bei den verschiedenen Eucharistiefeiern, die zu diesem Anlass in den verschiedenen Diözesen organisiert wurden, für ihn beten.

In den großen Tagen der kirchlichen Kommunikation in Spanien ist einer der Größten der katholischen Kommunikation von uns gegangen. Er widmete sein ganzes Leben als Priester, 46 Jahre, dieser schwierigen pastoralen Aufgabe. Diejenigen von uns, die seinen apostolischen und journalistischen Eifer aus erster Hand miterlebt haben, haben keine Zweifel: Er war leidenschaftlich für das Evangelium und den Einsatz der Medien zu dessen Vermittlung.

In einem Interview während des Gefängnisaufenthalts für das Programm Letzte Fragen TVE, erklärte, dass die Männer und Frauen in den Medien in dieser Zeit der Pandemie zwar von Schmerz und Krankheit berichten müssen, dass es aber notwendig ist, dass wir uns an die Öffentlichkeit und an die Medien wenden. "Wahre Geschichten von Wundern, von Hoffnung, von guten Nachrichten, die sich inmitten der Pandemie ereignen, zu erzählen".

Während ich dies schreibe, ist dies mein erster Artikel in diesem neuen kommunikativen Projekt, das OmnesIch kann nicht aufhören, über diesen prophetischen Satz nachzudenken. Und neben der Geschichte von Krankheit und Schmerz, die wir über den Tod von Bischof Del Río zu erzählen haben, bleibt uns nichts anderes übrig, als uns über die gute Nachricht zu freuen, dass ein Kommunikationsmittel wieder in Betrieb genommen wird, in dem all die täglichen Wunder, die auch in der Zeit von Covid um uns herum geschehen, erzählt werden.

In demselben Interview sprach der Erzbischof über die Bedeutung der Kommunikation für die Gesellschaft "Wachsen Sie weiter in Freiheit und Wahrheit, sonst werden wir von einer Kultur der Lüge beherrscht".

Niemand kann sich nur durch das informieren lassen, was er von den Medienkonzernen erhält. Whatsappwo Scherzartikel und Gerüchte weit verbreitet sind. Fake News. Professionelle Medien, die der Wahrheit verpflichtet sind, sind die einzige Möglichkeit, uns vor dem Virus der Fehlinformation zu schützen, der unseren Beziehungen so sehr schadet. Deshalb sind diese neuen Medien eine so gute Nachricht.

Hier erzählen wir Geschichten von Freude und Tränen, von Siegen und Niederlagen im Angesicht des Virus, von Tod und Auferstehung... Die Geschichte Gottes, die sich in das besondere Leben eines jeden Mannes und einer jeden Frau einmischt. Heute ist der Tod nicht das Ende, wie die Hymne für die Gefallenen der Streitkräfte besingt, sondern der Anfang der Geschichte. Danke, Juan, dass du uns ermutigt hast, die gute Nachricht zu verkünden, und dass du die gute Nachricht für alle gewesen bist.

El milagro de la nieve

El «milagro de la nieve» que hoy recuerda Santa María la Mayor

Teresa Aguado Peña

Papst Mariä Himmelfahrt Jungfrau Castelgandolfo

Der Papst besingt in Mariä Himmelfahrt die Liebe und die Reinheit der Seele.

Redaktion Omnes

Eclipse

María, el eclipse y la ceguera de amor

Antonio Moreno

Merydemaría

MerydeMaria, joyas católicas de una joven emprendedora: «La Virgen María es la protagonista absoluta»

Teresa Aguado Peña

Coronación de la Virgen

El día que el Cielo se quedó sin aliento

Paloma López Campos

Eclipse

María, el eclipse y la ceguera de amor

Antonio Moreno

oración verano

La oración en verano

Antonio Moreno

¡Qué poca vergüenza!

¡Qué poca vergüenza!

Antonio Moreno

AI

Ahí hay una AI que dice: «¡ay!»

Antonio Moreno

mirada

Bajad la mirada

Antonio Moreno