Ein katholischer Blick auf die heutige Zeit

Kommentar zu den Lesungen des 21. Sonntags in der gewöhnlichen Zeit

Andrea Mardegan kommentiert die Lesungen für den 21. Sonntag im Jahreskreis und Luis Herrera hält eine kurze Videopredigt. 

Andrea Mardegan

18. August 2021

Der zwanzigste Sonntag fiel auf den 15. August, das Hochfest der Himmelfahrt Mariens, und so haben wir die Verse 51-58 des Johanneskapitels 6, in denen Jesus sagt, nicht gelesen: "Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben; und das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch für das Leben der Welt", und dann, auf den Unglauben der Juden -"Wie kann dieser Mann uns sein Fleisch zu essen geben?Jesus wiederholt sechsmal in sechs Versen, dass wir wirklich sein Fleisch "essen" und sein Blut "trinken" müssen, um das Leben in uns zu haben, um das ewige Leben schon in der Gegenwart zu haben und von ihm am letzten Tag auferweckt zu werden; um in ihm und er in uns Wohnung zu nehmen, um für ihn zu leben, wie er für den Vater lebt, um ewig zu leben. 

Und dass er das Brot ist, das vom Himmel herabgekommen ist, dass sein Fleisch die wahre Speise und sein Blut der wahre Trank ist. Zu Beginn der Rede über das Brot des Lebens ist der Gesprächspartner Jesu "die Menge". Dann treten "die Juden" als Verweigerer und Murrer hervor.

Nun aber wird die Prüfung Jesu noch schwieriger, denn es sind "viele seiner Jünger", die sich, nachdem sie ihn so haben reden hören, auf die Seite der Juden schlagen, murmeln und nicht glauben können, dass das, was er verspricht und offenbart, wirklich geschehen kann. So sehr, dass sie beschließen, mit ihm zu brechen und ihm nicht mehr zu folgen. Sie sagen ausdrücklich zueinander: "Dieses Wort ist schwer, wer kann es schon hören?". Jesus weiß, was sie mit leiser Stimme sagen und nicht den Mut haben, es vor allen zu sagen. Er versucht zu argumentieren, um sie umzustimmen: Wie in unserem Körper das Fleisch ohne den Geist mit dem Tod verfällt, so ist der Geist, der dem Körper Leben gibt, in der Lage, das Brot in seinen Körper zu verwandeln und so dafür zu sorgen, dass das Brot uns sein Leben gibt, wenn wir es essen. Aber es sind nicht die Argumente, die den Verstand der Hörer verändern, sondern der Vater, der den Glauben an den Sohn und die Wohnung in ihm gewährt. Indem er dies sagt, nimmt Jesus die Schuld von denen, die seinen Worten nicht glauben, und "Sie waren nicht mehr bei ihm".. Er gibt ihnen diese Freiheit und vergrößert sie durch seine Worte.

Als Beweis für diesen Stil bekräftigt und erweitert er auch die Freiheit der Zwölf, die bei ihm geblieben sind. "Willst du auch gehen?". Indem Petrus auf diese Frage antwortet, zeigt er, dass er vom Vater zu Jesus gezogen und von seinem Geist erleuchtet wurde: "...".Herr, zu wem sollen wir gehen? Ihr habt die Worte des ewigen Lebens".. Diese beiden Sätze zusammen bedeuten, dass es niemanden sonst gibt, der die Worte des ewigen Lebens hat: nur Sie, nur Sie! Wir haben niemanden, an den wir uns wenden können, der uns etwas über das ewige Leben sagen kann. "Wir haben geglaubt und wissen, dass du der Heilige Gottes bist".. Selig bist du, Simon, der du geglaubt hast, was der Vater dir offenbart hat.

Die Predigt zu den Lesungen des Sonntags 21. Sonntag

Der Priester Luis Herrera Campo bietet seine nanomiliaeine kurze, einminütige Reflexion zu diesen Lesungen.

El milagro de la nieve

El «milagro de la nieve» que hoy recuerda Santa María la Mayor

Teresa Aguado Peña

Papst Mariä Himmelfahrt Jungfrau Castelgandolfo

Der Papst besingt in Mariä Himmelfahrt die Liebe und die Reinheit der Seele.

Redaktion Omnes

Eclipse

María, el eclipse y la ceguera de amor

Antonio Moreno

Merydemaría

MerydeMaria, joyas católicas de una joven emprendedora: «La Virgen María es la protagonista absoluta»

Teresa Aguado Peña

Coronación de la Virgen

El día que el Cielo se quedó sin aliento

Paloma López Campos

Jesus, vergiss mich nicht! Hochfest unseres Herrn Jesus Christus, König des Universums

Andrea Mardegan

Nicht ein Haar von eurem Haupt soll verloren gehen. 33. Sonntag in der gewöhnlichen Zeit (C)

Andrea Mardegan

Mit dem Glauben an den Gott der Lebenden. 32. Sonntag in der gewöhnlichen Zeit (C)

Andrea Mardegan

santos

Heiligkeit bedeutet, Gott handeln zu lassen. Hochfest Allerheiligen

Andrea Mardegan

bibel

Der Blick Jesu auf unser "Heute". 31. Sonntag in der gewöhnlichen Zeit (C)

Andrea Mardegan