Ein katholischer Blick auf die heutige Zeit

Der Eucharistische Kongress in Quito und Olivia Maurel in der Zeitschrift Omnes Februar

Die Eucharistie und der bevorstehende Internationale Eucharistische Kongress in Quito stehen im Mittelpunkt des Dossiers Februar 2024 der Zeitschrift Omnes. Daneben gibt es ein Interview mit Olivia Maurel, der Sprecherin der Erklärung von Casablanca gegen Leihmutterschaft.

Maria José Atienza

2 de Februar de 2024

omnes 24. Februar

Quito wird Gastgeber des nächsten Internationalen Eucharistischen Kongresses sein. Die ecuadorianische Hauptstadt erwartet etwa 5.000 Menschen zu einer Veranstaltung, die dem eucharistischen Leben in Ecuador und der ganzen Welt neuen Auftrieb geben soll.

In der Tat ist die Eucharistie, das zentrale Geheimnis des katholischen Glaubens, das zentrale Thema der Februarausgabe 2024 der Zeitschrift Omnes.

Das Dossier beginnt mit einem Interview mit Erzbischof Alfredo José Espinoza Mateus, Erzbischof von Quito und Primas von Ecuador, über dieses Ereignis, auf das sich das Land trotz der schwierigen sozialen Lage, in der sich die ecuadorianische Nation befindet, freut.

Neben diesem Interview geht Omnes auf die Geschichte und die Ziele der Internationalen Eucharistischen Kongresse ein, die in der Kirche seit Mitte des 19.

Die Vertiefung der Eucharistie wird im Dossier mit einer Reihe von kurzen Artikeln fortgesetzt, die erfahrungsorientiert und katechetisch sind und die Heilige Messe, die eucharistische Kommunion, die Aussetzung des Allerheiligsten Sakraments, die sonntägliche Feier und einen besonderen Beitrag - das Gebet zur Anbetung Jesu im Allerheiligsten Sakrament - behandeln.

Olivia Maurel, die Stimme gegen Leihmutterschaft

Omnes enthält auch ein Interview mit Olivia Maurel, einer jungen Französin, die durch Leihmutterschaft geboren wurde und die zur Sprecherin der internationalen Referenz im Kampf gegen diese Form der Ausbeutung geworden ist.

Maurel hat am eigenen Leib erfahren, welche Folgen es hat, das Ergebnis eines "Auftrags" ihrer Eltern zu sein, und möchte auf die eklatante Menschenrechtsverletzung aufmerksam machen, die mit dieser Praxis verbunden ist, sowie auf die Folgen, die diese Ausbürgerung der Mutterschaft für Leihmütter und Leihmutterkinder hat.

Obwohl sie Atheistin war, schrieb sie einen Brief an den Papst, in dem sie ihre Erfahrungen schilderte, und der Pontifex verurteilte Anfang Januar 2024 die Praxis der Leihmutterschaft in einer Ansprache an die Mitglieder des beim Heiligen Stuhl akkreditierten diplomatischen Corps.

Der Konflikt der Syro-Malabarischen Kirche

In der Rubrik "Welt" geht es um den Konflikt zwischen dem Heiligen Stuhl und einer Gruppe von vierhundert Priestern aus dem Osten, Katholiken des syro-malabarischen Ritus in Indien, über die Richtung, in der der Priester die heilige Qurbana (Eucharistiefeier) feiern soll.

Diese Debatte, die ihren Ursprung in einer
Die Bestimmung des Zweiten Vatikanischen Konzils, wonach die östlichen Regionen die lateinischen Bräuche und Riten aufgeben und zu ihren traditionellen östlichen Riten zurückkehren sollten, wurde auf der Synode der syro-malabarischen Kirche teilweise gelöst, wo man sich auf eine einheitliche Lösung einigte, die von den syro-malabarischen Katholiken nicht gleichermaßen begrüßt wurde.

Die wichtigsten Themen des Papstes

Die Rubriken Rom und Welt wiederum zeigen die wichtigsten Themen, die Papst Franziskus bei seinen verschiedenen öffentlichen Auftritten im Januar angesprochen hat. In dieser Hinsicht stechen die Treffen mit den Mitgliedern des Dikasteriums für die Glaubenslehre und mit den Richtern des Tribunals der römischen Rota anlässlich der Eröffnung des Gerichtsjahres hervor. In beiden hat Franziskus die Dringlichkeit der Verkündigung des Evangeliums als Antwort auf die Bedürfnisse der heutigen Zeit bekräftigt.

Ein weiteres Thema, das Franziskus ansprach, war die Kommunikation. Der Papst bat die Kommunikatoren um drei Worte: Zeugnis, Mut und eine weite Perspektive.

Dichter und Theologen

Die Dichterin Circe Maia und der Einfluss der deutschen Theologen Johann Adam Möhler und Mathias Scheeben sind weitere Themen der Februar-Ausgabe.

Der Inhalt dieser Zeitschrift ist für Omnes-Abonnenten verfügbar. Die Ausgabe Februar 2024 von Omnes ist jetzt in digitalem Format für Omnes-Abonnenten verfügbar. In den nächsten Tagen wird sie auch an die übliche Adresse der Abonnenten geliefert. Abonnement.

El milagro de la nieve

El «milagro de la nieve» que hoy recuerda Santa María la Mayor

Teresa Aguado Peña

Papst Mariä Himmelfahrt Jungfrau Castelgandolfo

Der Papst besingt in Mariä Himmelfahrt die Liebe und die Reinheit der Seele.

Redaktion Omnes

Eclipse

María, el eclipse y la ceguera de amor

Antonio Moreno

Merydemaría

MerydeMaria, joyas católicas de una joven emprendedora: «La Virgen María es la protagonista absoluta»

Teresa Aguado Peña

Coronación de la Virgen

El día que el Cielo se quedó sin aliento

Paloma López Campos

José Molero

José Molero: “Lo importante es poner en manos de cada niño la historia adecuada en el momento oportuno”

Maria José Atienza

Investieren nach katholischer Soziallehre, vier Jahre nach der Veröffentlichung von Mensuram Bonam.

Investieren nach katholischer Soziallehre, vier Jahre nach der Veröffentlichung von Mensuram Bonam.

Maria José Atienza

Papst Angelus

Leo XIV. ruft zur Suche nach Lösungen für Frieden, Stabilität und Gerechtigkeit für Ceuta auf. 

Maria José Atienza

Governorat des Vatikanstaates.

Neues Grundgesetz für den Vatikanstaat: größere technische und organische Präzision für die Regierung Leos XIV.

Maria José Atienza

josetxo vera

José Gabriel Vera: “La mejor comunicación de la Iglesia es la de la santidad de vida”

Maria José Atienza