Ein katholischer Blick auf die heutige Zeit

Kommentar zu den Lesungen des Sonntags 23. Sonntag im Jahreskreis

Andrea Mardegan kommentiert die Lesungen des 23. Sonntags im Jahreskreis und Luis Herrera hält eine kurze Videopredigt. 

Andrea Mardegan

1. September 2021

Markus berichtet, dass Jesus "Er verließ die Gegend von Tyrus, kam durch Sidon an den See Genezareth und durchquerte das Gebiet der Dekapolis".. Jesus betrat gern die Gebiete, die von den Heiden bewohnt wurden. 

Sein Auftrag war nicht, ihnen das Evangelium zu verkünden, sondern sich auf die "verlorene Schafe aus dem Haus Israel": Er würde diese Aufgabe den Seinen anvertrauen, bevor er sie verlässt. Im Vertrauen auf die Kraft des Heiligen Geistes würde er sie aussenden, um zu predigen und alle Völker zu taufen. Aber er konnte der Möglichkeit nicht widerstehen, die von Heiden bewohnten Gebiete zu besuchen, vor allem jene am See von Gennesaret, wo er seine öffentliche Mission begann. Damit brachte er seinen Wunsch zum Ausdruck, ihnen das Heil zu bringen.

Markus hatte von dem besessenen Mann von Gerasa erzählt, der Jesus begegnete, der in dieser Gegend angelegt hatte, und der, nachdem er von der Dämonenschar, die ihn besessen hatte, befreit worden war - der sich in die Schweine geflüchtet hatte, der in einem Rausch im See gestorben war -, Jesus sagte, dass er ihm nachfolgen wolle, ihm aber die Aufgabe übertragen wurde, zu bleiben und über "die großen Dinge, die der Herr getan hat".in seinem Haus. Dieser Mann, gestärkt durch die unbestreitbare Wahrheit seiner Befreiung, beschränkte sich nicht darauf, seinen eigenen Leuten von Jesus zu erzählen, sondern verbreitete die gute Nachricht in der ganzen Dekapolis.

In diesem Gebiet war Jesus also bekannt. Vielleicht hatten einige, die von ihm gehört hatten, seine Ankunft bemerkt und ihn im Wissen um die heilende Kraft Jesu dem Taubstummen vorgestellt und ihn gebeten, ihm die Hand aufzulegen. Vielleicht wollten sie nur einen Segen oder hofften, dass allein diese Geste Heilung bringen würde. Jesus nahm ihn auf. Und er hat viel mehr getan, als sie von ihm verlangt haben. "Er hat ihn zur Seite genommen, weg von der Menge.". Mit diesem Detail, unter diesen Umständen, wollte er die Vertraulichkeit, die Diskretion und die Achtung der Privatsphäre dieses von Invalidität betroffenen Mannes betonen. Er wollte ihm persönliche Aufmerksamkeit schenken. "Er steckte seine Finger in ihre Ohren und berührte ihre Zunge mit Speichel."Der ganze Leib Jesu, des allmächtigen Gottes, der Mensch wurde, bringt in Kontakt mit den Kranken Heilung. "Dann blickte er in den Himmel, seufzte und sagte: "Effetha", was so viel bedeutet wie "Mach auf!. Er seufzt über all die Leiden der Menschheit und bittet den Vater, unsere Fähigkeit zu öffnen, auf die Worte der Menschen und die Worte Gottes zu hören und die Worte der Menschen und die Worte Gottes auszusprechen. Es ist das Gebot und der Segen, den wir alle bei der Taufe mit der Wiederholung des aramäischen Wortes Jesu empfangen: "Ich bin der Herr".Effetha! und das wiederholt Jesus heute jedem von uns: Haltet eure Ohren offen, öffnet euren Mund, hört mir zu und redet von mir, ihr, die ihr an mich glaubt.

Die Predigt zu den Lesungen des Sonntags 23. Sonntag

Der Priester Luis Herrera Campo bietet seine nanomiliaeine kurze, einminütige Reflexion zu diesen Lesungen.

El milagro de la nieve

El «milagro de la nieve» que hoy recuerda Santa María la Mayor

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Der Papst besingt in Mariä Himmelfahrt die Liebe und die Reinheit der Seele.

Redaktion Omnes

Eclipse

María, el eclipse y la ceguera de amor

Antonio Moreno

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MerydeMaria, joyas católicas de una joven emprendedora: «La Virgen María es la protagonista absoluta»

Teresa Aguado Peña

Coronación de la Virgen

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Paloma López Campos

Jesus, vergiss mich nicht! Hochfest unseres Herrn Jesus Christus, König des Universums

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Nicht ein Haar von eurem Haupt soll verloren gehen. 33. Sonntag in der gewöhnlichen Zeit (C)

Andrea Mardegan

Mit dem Glauben an den Gott der Lebenden. 32. Sonntag in der gewöhnlichen Zeit (C)

Andrea Mardegan

santos

Heiligkeit bedeutet, Gott handeln zu lassen. Hochfest Allerheiligen

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bibel

Der Blick Jesu auf unser "Heute". 31. Sonntag in der gewöhnlichen Zeit (C)

Andrea Mardegan