Ein katholischer Blick auf die heutige Zeit

Lesungen für den vierten Sonntag der Osterzeit

Andrea Mardegan kommentiert die Lesungen des vierten Sonntags der Osterzeit und Luis Herrera hält eine kurze Videopredigt. 

Andrea Mardegan

21. April 2021

Am Fest der Einweihung des Tempels offenbart sich Jesus als Tor des Schafstalls und als guter Hirte. Er sagt "Ich bin die Tür der Schafe, des guten Hirten, der die Worte Gottes an Mose wiedergibt, wo er "Ich bin ist sein Name. Jesus ist das Tor, das es den Schafen ermöglicht, die Grenzen des Schafstalls zu verlassen und in Freiheit zu weiden. Wenn die Tür geschlossen ist, kommt der Dieb von woanders her und stiehlt, tötet und zerstört. Für Jesus ist der Dieb derjenige, der vor ihm gekommen ist, und in verschleierter Weise auch derjenige, der sein Volk jetzt führt. Zweimal sagt er: "Ich bin der gute Hirte. Außerdem, auf Griechisch: "Der schöne Hirtewo Schönheit nicht so sehr eine physische Konnotation ist, sondern die Schönheit seines ganzen Wesens und Handelns, im Gegensatz zum hässlichen Hirten, der der Söldner ist, der sich nicht um die Schafe kümmert und, wenn er den Wolf kommen sieht, wegläuft. 

Jesus erklärt die drei Handlungen, in denen seine Schönheit besteht und durch die der schöne Hirte sein Leben "gibt". "Geben", auf Griechisch tithēmiwas so viel bedeutet wie "hinstellen", "hineinlegen", "platzieren". Wir versuchen, dem einen Verb verschiedene Nuancen zu geben. Die erste Schönheit des Hirten ist, dass "entlarvt" (sein eigenes Leben riskiert, als er den Wolf kommen sieht. Er ist an den Schafen interessiert und riskiert sein Leben, seinen Ruhm, sein Ansehen, seine Ehre. Der Söldner kennt die Schafe nicht, er geht mit ihnen in Gruppen um; der schöne Hirte hingegen erzählt: "Ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich".Und dieses gegenseitige Wissen, das in der Bibel das Wissen der Liebe ist, ist dasselbe wie das zwischen dem Vater und dem Sohn. Wenn Jesus wiederholt: Ich gebe mein Leben für sie hin, kann man das verstehen: "Ich verfüge". Ich behalte dieses Leben der Liebe zum Vater nicht als eifersüchtigen Schatz für mich, sondern ich teile es mit den Meinen, die in die Gemeinschaft der Liebe zwischen dem Vater und mir eintreten. 

Jesus hat andere Schafe, die nicht zu dieser Herde gehören, die auf seine Stimme hören und zu einer Herde (nicht zu einer Herde!) und einem Hirten werden. Im Original heißt es "eine Herde, ein Hirte".zwischen Herde und Hirte gibt es keine Verbindung, denn Herde und Hirte haben ein und dasselbe Leben. "Deshalb liebt mich der Vater, weil Kaution mein Leben für die Schafe und die Ich hebe auf wieder".wie ein Kleidungsstück. Gottes Weg ist es, Leben zu geben, und zwar in Hülle und Fülle. 

Das ist es, was der schöne Hirte für uns tut: Er legt sein Leben auf dem Altar des Kreuzes nieder und nimmt es im neuen Grab wieder auf. Die Führer gaben dem Volk viele Vorschriften und Gebote, um es im Schafstall zu halten. Jesus erhält vom Vater nur ein einziges Gebot: sein Leben für die Schafe hinzugeben, um sie aus dem Schafstall zu befreien und sie zu den Weiden des ewigen Lebens zu führen. Am Beispiel des schönen Hirten fragen wir uns, ob es uns gelingt, wie er und in ihm für die kleine Herde zu leben, die er selbst in der Kirche uns anvertraut hat. 

Die Predigt zu den Lesungen des vierten Sonntags der Osterzeit

Der Priester Luis Herrera Campo bietet seine nanomiliaeine kurze, einminütige Reflexion zu diesen Lesungen.

El milagro de la nieve

El «milagro de la nieve» que hoy recuerda Santa María la Mayor

Teresa Aguado Peña

Papst Mariä Himmelfahrt Jungfrau Castelgandolfo

Der Papst besingt in Mariä Himmelfahrt die Liebe und die Reinheit der Seele.

Redaktion Omnes

Eclipse

María, el eclipse y la ceguera de amor

Antonio Moreno

Merydemaría

MerydeMaria, joyas católicas de una joven emprendedora: «La Virgen María es la protagonista absoluta»

Teresa Aguado Peña

Coronación de la Virgen

El día que el Cielo se quedó sin aliento

Paloma López Campos

Jesus, vergiss mich nicht! Hochfest unseres Herrn Jesus Christus, König des Universums

Andrea Mardegan

Nicht ein Haar von eurem Haupt soll verloren gehen. 33. Sonntag in der gewöhnlichen Zeit (C)

Andrea Mardegan

Mit dem Glauben an den Gott der Lebenden. 32. Sonntag in der gewöhnlichen Zeit (C)

Andrea Mardegan

santos

Heiligkeit bedeutet, Gott handeln zu lassen. Hochfest Allerheiligen

Andrea Mardegan

bibel

Der Blick Jesu auf unser "Heute". 31. Sonntag in der gewöhnlichen Zeit (C)

Andrea Mardegan