Ein katholischer Blick auf die heutige Zeit

"Sie": Die Jungfrau Maria in der zeitgenössischen Kunst

Die Ausstellung versammelt zwanzig zeitgenössische Künstler, die ihre Vision von der Gestalt und dem Vermächtnis der Jungfrau Maria durch Malerei, Skulptur, Fotografie und eine Installation von Ana de Alvear zum Ausdruck bringen.

Maria José Atienza

6 de Dezember de 2022

Foto: Die Installation von Ana de Alvear in der Ausstellung.

Sie - Maria in der zeitgenössischen Kunst ist die Ausstellung über die Jungfrau Maria, die der Raum O_LUMEN wird vom 8. Dezember bis zum 20. Januar 2023 laufen.

Diese von der Delegation für Glauben und Kultur der Erzdiözese Toledo und ihrer Delegierten Pilar Gordillo geförderte Ausstellung wurde im Frühjahr 2022 in der Ausstellungshalle des Erzbistums Toledo zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert und fand großen Anklang beim Publikum.

Die Ausstellung, die sich mit der Figur der Jungfrau Maria in der zeitgenössischen Kunst befasst, besteht aus mehr als 40 Werken von großer stilistischer und technischer Vielfalt. Unter diesen Werken befinden sich einige, die eigens für diese Ausstellung geschaffen wurden. Daneben wurden weitere Werke, die ebenfalls erst kürzlich entstanden sind, aufgrund ihrer Bedeutung für das nationale Panorama der aktuellen sakralen Kunst ausgewählt.

Die museografische Erzählung ist in große ikonografische Themen unterteilt: Maria, die Frau der Hoffnung; Maria mit dem Jesuskind im Arm; Maria in der Passion Jesu. Zeitgenössische Kunst im Dienste des Denkens, der Emotionen und der Forderung nach Bedeutung.

Jungfrau Maria

Sie - Maria in der zeitgenössischen Kunst versammelt Werke der Künstler Javier Viver, Diana García RoyAna de Alvear, Lidia Benavides, Jesús Carrasco, Valeria Cassina, Dalila del Valle, Carolina Espejo, Kiko Flores, Carlos Galván, Alberto Guerrero, Félix Hernández, Francisco Loma-Osorio, Ángel Lomas.

Mit dabei sind Constanza López Schliting, Greta Malcrona, Juan Ramón Martin, Javier Martínez, Vicente Molina, Margarita Monroy, Matilde Olivera, Antonio Oteiza, Pablo Redondo "Odnoder", Paco Paso, Amalia Parra, Ricardo Plaza, Javier Pulido, Alfonso Salas, Ana Salguero, María Yáñez und Rodrigo Zaparaín.

Die Ausstellung ist kostenlos und kann im O_LUMEN-Raum in der Calle Claudio Coello 141 in Madrid besucht werden. Die Öffnungszeiten sind Mittwoch bis Samstag von 11 bis 14 Uhr und von 17 bis 21 Uhr und sonntags von 11 bis 15 Uhr.

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