Ein katholischer Blick auf die heutige Zeit

Papst unterstreicht beim WJT, dass "in der Kirche Platz für alle ist".

Die Jugendlichen, die am Weltjugendtag in Lissabon teilgenommen haben, haben Papst Franziskus im Parque Eduardo VII. freudig empfangen, was die erste Begegnung zwischen den Pilgern und dem Heiligen Vater war.

Paloma López Campos

3. August 2023

Papst
Papst Franziskus bei einer der Begegnungen auf dem Weltjugendtag in Lissabon (CNS photo / Vatican Media)

Junge Menschen haben Papst Franziskus im Edward VII Park freudig begrüßt, was die erste Begegnung zwischen Pilgern und dem Heiligen Vater während des WJT in Lissabon. Die Momente vor der Ankunft des Papstes waren von Musik und Vorfreude geprägt. Sobald sich das Auto, in dem Franziskus reiste, dem Gelände näherte, war der Park mit Willkommensrufen erfüllt.

Als der Heilige Vater auf die Bühne kam, führte eine Gruppe von Künstlern einen Tanz auf. Danach sprach der Patriarch von Lissabon, Kardinal Manuel José Macário do Nascimento Clemente, ein paar Worte zur Begrüßung und dankte dem jugendlichen Geist, der die Anwesenheit des Heiligen Vaters immer auf der Bühne hält. Francisco.

Während der Zeremonie gab es auch eine Parade der Flaggen der teilnehmenden Länder. Unmittelbar danach kamen die Ikonen des Weltjugendtags auf die Bühne. All dies unter den wachsamen Augen von Papst Franziskus, der nur lächelte.

Dann begann der liturgische Teil der Zeremonie. Der Papst sprach ein Gebet, bevor der Chor das Halleluja sang und ein Abschnitt aus dem Lukasevangelium verkündet wurde. Ausgewählt wurde die Passage über die 72 Jünger, die von Christus ausgesandt wurden, um die Frohe Botschaft zu verkünden.

Gott ruft uns

Nach dem Evangelium wandte sich Papst Franziskus an die Jugendlichen und dankte zunächst allen Organisatoren und Mitarbeitern des WJT. Der Heilige Vater sagte den Anwesenden, dass "ihr nicht zufällig hier seid, der Herr hat euch gerufen. Nicht nur in diesen Tagen, sondern von Anfang eures Lebens an.

Franziskus ermutigte alle, daran zu denken, dass der Sinn des Lebens eines jeden darin besteht, dass Gott jeden von uns bei seinem Namen ruft. "Keiner von uns ist zufällig Christ, wir wurden alle bei unserem Namen gerufen.

Franziskus erklärte, dass "wir berufen sind, weil wir geliebt werden. In den Augen Gottes sind wir kostbare Kinder". Der Herr möchte aus jedem von uns "ein einzigartiges und originelles Meisterwerk" machen, was "eine Schönheit impliziert, die wir nicht erahnen können".

Der Papst ermutigte die Pilger, sich gegenseitig daran zu erinnern. Er wollte auch unterstreichen, dass "wir so geliebt werden, wie wir sind, ungeschminkt, und dass wir bei unserem Namen gerufen werden. Das ist keine Redewendung. Wenn Gott dich bei deinem Namen ruft, bedeutet das, dass für Gott keiner von uns nur ein Gesicht ist, ein Gesicht, ein Herz.

Franziskus sprach auch von den Illusionen des virtuellen Lebens und der sozialen Netzwerke, die die Person nicht kennen, sondern sich nur auf ihre Nützlichkeit konzentrieren. Das ist bei Christus nicht der Fall, denn Jesus "kümmert sich um jeden einzelnen von euch".

Papst Franziskus lädt zum Empfang ein

Es stimmt, dass wir in der Kirche alle Sünder sind, aber wir sind die "Gemeinschaft der Berufenen, jeder so wie er ist". Aus diesem Grund bekräftigte der Papst, dass "in der Kirche Platz für alle ist, niemand ist überflüssig. Das ist es, was Jesus klar sagt".

Franziskus betonte, dass "der Herr nicht mit dem Finger zeigt, sondern seine Arme öffnet". In den Evangelien können wir sehen, dass "Jesus niemals die Tür verschließt, sondern einlädt, einzutreten und zu sehen".

Andererseits ermutigte der Papst die jungen Menschen, unruhig zu sein und Fragen zu stellen. "Werden Sie nicht müde, Fragen zu stellen. Fragen zu stellen ist gut, ja, oft besser als Antworten zu geben".

Der Heilige Vater beendete seine Ansprache, indem er noch einmal daran erinnerte, dass "Gott uns liebt, er liebt uns so wie wir sind, nicht wie wir gerne wären oder wie die Gesellschaft uns gerne hätte". Bei dieser Aufgabe, in diesem Bewusstsein zu leben, werden wir von der Heiligen Maria begleitet, "unserer großen Hilfe", denn "sie ist unsere Mutter".

Abschließend richtete Papst Franziskus einige Worte der Ermutigung an die versammelten Jugendlichen: "Habt keine Angst, seid mutig, geht voran".

El milagro de la nieve

El «milagro de la nieve» que hoy recuerda Santa María la Mayor

Teresa Aguado Peña

Papst Mariä Himmelfahrt Jungfrau Castelgandolfo

Der Papst besingt in Mariä Himmelfahrt die Liebe und die Reinheit der Seele.

Redaktion Omnes

Eclipse

María, el eclipse y la ceguera de amor

Antonio Moreno

Merydemaría

MerydeMaria, joyas católicas de una joven emprendedora: «La Virgen María es la protagonista absoluta»

Teresa Aguado Peña

Coronación de la Virgen

El día que el Cielo se quedó sin aliento

Paloma López Campos

Coronación de la Virgen

El día que el Cielo se quedó sin aliento

Paloma López Campos

Migranten

Leo XIV. fordert den Schutz vertriebener Kinder

Paloma López Campos

Notre Dame

De México al Vaticano: Los santuarios católicos que mueven a millones de personas al año

Paloma López Campos

Leo XIV.

Leo XIV. wird am 22. August im Rahmen eines intensiven pastoralen Tages die Republik San Marino und Rimini besuchen.

Paloma López Campos

St. Augustinus

Ocultos durante siglos: cómo se encontraron los sermones de san Agustín recientemente identificados

Paloma López Campos