Ein katholischer Blick auf die heutige Zeit

Unternehmen haben ein Leben. Von Generation zu Generation

Omnes

4 de Dezember de 2020

Große Projekte sind solche, die immer wieder erneuert werden, die nicht veralten, weil es Menschen gibt, die bereit sind, die Aufgabe, die sie in der Vergangenheit übernommen haben, mit neuen Ideen und immer ehrgeizigeren Zielen fortzuführen. Dies ist der Fall bei unserer Zeitschrift Palabra.

Die zugrunde liegenden sozialen Veränderungen im Zusammenhang mit der Globalisierung, dem technologischen Fortschritt und den verschiedenen Kommunikationsformen wurden durch eine Gesellschaft beschleunigt, die sich plötzlich eingeengt fühlte. In wenigen Monaten haben wir Fortschritte gemacht, für die wir ohne Pandemie Jahre gebraucht hätten. Aber Pandemie hin oder her, Impfstoff hin oder her, diese Veränderungen werden bleiben.

Die technologische Entwicklung ermöglicht den Zugang zu enormen Informationsmengen aus den entlegensten Winkeln der Erde. Für uns ist es eine Obsession, ein dringendes Bedürfnis geworden, jeden Winkel zu erreichen.

Gleichzeitig beobachten wir mit Befremden die negativen Folgen einer zunehmend uninformierten Gesellschaft. Fake News" dringen in die Kommunikationsnetze ein und machen es schwierig, zuverlässige Quellen zu erkennen. Wir haben mehr Informationen als je zuvor, aber wir sind falsch informiert.

In diesem Umfeld muss die Zeitschrift Palabra, die schon immer eine zuverlässige, präzise und kontrastreiche Quelle war, heller leuchten, wie ein Leuchtturm, der dem Seefahrer den sicheren Weg zeigt. Und so fügen wir zu unserer Besessenheit, weiter zu gehen, diese zweite Herausforderung hinzu: uns dort, wo wir bereits sind, sichtbarer zu machen.

Eine größere Herausforderung bleibt jedoch bestehen: der tiefgreifende Wandel in der heutigen Gesellschaft. Eine Gesellschaft, die flüssig ist, diffus, ohne Anker, ohne Verpflichtung, ohne Kriterien.

Unser Magazin möchte Sie mit Informationen und Antworten versorgen. Unternehmen und Projekte haben ein Leben. Sie kommen voran, indem sie auf dem aufbauen, was ihre Vorgänger aufgebaut haben. Auch wir von Palabra wollen weiter wachsen, ohne unsere DNA in irgendeiner Weise zu verändern. Deshalb übergeben wir den Staffelstab an die Stiftung CARF, die sich den Herausforderungen dieser neuen Etappe als Herausgeberin der Zeitschrift stellen wird. Eine neue Generation, die sich zu den vorherigen gesellt und sie stärken wird.

Ich gratuliere Ihnen allen, denn wir gehen stärker denn je in die Zukunft.

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Omnes

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Omnes

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Omnes

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Omnes

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Omnes