Die geweihte Jungfräulichkeit ist eine uralte, von der Kirche in der Neuzeit geförderte weibliche Berufung, bei der unverheiratete und keusche Frauen vom Diözesanbischof auf mystische Weise mit Christus vermählt werden und sich entsprechend ihren Gaben dem Gebet, dem Dienst und einem asketischen Leben widmen.