{"id":33552,"date":"2023-09-21T06:00:00","date_gmt":"2023-09-21T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/?p=33552"},"modified":"2023-09-21T09:26:02","modified_gmt":"2023-09-21T07:26:02","slug":"sonntags-lesungen-xxv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/recursos\/lecturas-del-domingo\/lecturas-del-domingo-xxv\/","title":{"rendered":"Dienen, ohne etwas zu erwarten. 25. Sonntag der gew\u00f6hnlichen Zeit (A)"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\"Suchet den Herrn, solange er da ist, rufet ihn an, solange er nahe ist\".<\/em>. Das sagt uns der Prophet Jesaja in der heutigen ersten Lesung. Aber <em>\"den Herrn suchen\".<\/em> ist es auch, auf ihre Suche nach uns zu reagieren. Wenn wir das nicht tun, k\u00f6nnte unser Leben, oder ein Teil davon, zu Frustration und Verschwendung verurteilt werden. Das Evangelium lehrt uns, dass Gott uns zu bestimmten Zeiten und Jahreszeiten ruft, und wenn wir nachl\u00e4ssig sind, k\u00f6nnen wir es vers\u00e4umen, auf diese Rufe zu antworten. Gott m\u00f6chte auch, dass wir uns an seinem Werk beteiligen, als Arbeiter in seinem Weinberg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anhand der damaligen Arbeitspraktiken lehrt uns Jesus ein Gleichnis, das uns viele Lektionen \u00fcber die menschliche Reaktion auf Gott und unsere Empf\u00e4nglichkeit f\u00fcr seine Rufe erteilt oder nicht. Manche Menschen sind vom ersten Augenblick an bereit zu arbeiten. Das k\u00f6nnen diejenigen sein, die ihre Berufung - zum Priestertum oder zu anderen Formen des apostolischen Z\u00f6libats oder zur Ehe - schon in jungen Jahren ergriffen haben. Aber andere entdecken sie vielleicht langsamer, vielleicht nicht ohne Schuldgef\u00fchle. Darauf deutet die Tatsache hin, dass Jesus uns sagte, diese M\u00e4nner seien <em>\"arbeitslos\".<\/em>Warum sollten wir auch nur einen Augenblick z\u00f6gern, auf Gottes Ruf zu antworten? Wenn wir das tun, auch wenn es nur ein paar Monate oder Jahre dauert, verschwenden wir unsere Talente und verpassen wertvolle Gelegenheiten, an Gottes Werk mitzuwirken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Andere hinken vielleicht noch weiter hinterher. Sie befinden sich in Gottes Radius, dort auf dem Marktplatz, aber sie verstehen nicht ganz die Botschaft, dass er Arbeit f\u00fcr sie hat, wie Katholiken, die sonntags regelm\u00e4\u00dfig zur Messe gehen und sogar ein wenig beten, aber nicht h\u00f6ren, dass Gott sie zu mehr beruft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schlie\u00dflich ist die so genannte \"<em>als es dunkel wurde<\/em>\"sind Menschen, die ihr Leben in S\u00fcnde oder Egoismus vergeudet haben, oder die beharrlich Wege gefunden haben, sich Gott zu entziehen, obwohl er immer nach ihnen gesucht hat. Sie waren da, und Er hat sie gesehen, aber sie dachten t\u00f6richterweise, sie seien Seinem Blick entgangen. Aber auch f\u00fcr sie ist eine Bekehrung in letzter Minute m\u00f6glich, und es gibt, Gott sei Dank, Seelen, die sich kurz vor oder kurz nach dem Tod bekehren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber das Gleichnis endet mit einer Wendung. Gott ist so barmherzig, dass er beschlie\u00dfen kann, Nachz\u00fcgler genauso gro\u00dfz\u00fcgig zu belohnen wie diejenigen, die fr\u00fcher angefangen haben. Er muss es nicht, aber er k\u00f6nnte es, denn alles kommt von ihm, auch unsere guten Taten, und so kann er seine Gnade verteilen, wie er will. Die \"Fr\u00fchaufsteher\" beschweren sich. <em>\"Sie haben nur eine Stunde gearbeitet, und Sie haben sie genauso behandelt wie uns, die wir die Hauptlast des Tages und der Peinlichkeiten getragen haben.<\/em>. Aber hier erteilt Gott denjenigen von uns, die ihr Leben in jungen Jahren ihm widmen, eine Lektion. Wir sollten nicht denken, dass wir deshalb besser sind oder dass wir unbedingt mehr verdient haben. Trotz all ihrer jahrelangen Arbeit hatten diese Menschen eine wichtige Wahrheit vergessen: Wenn wir f\u00fcr Gott arbeiten, auch wenn es schwer ist, tun wir ihm damit keinen Gefallen. Im Gegenteil, die Arbeit selbst ist ein Segen und Teil unseres Lohns.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Predigt zu den Lesungen des 25. Sonntags im Jahreskreis (A)<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Priester\u00a0<strong>Luis Herrera Campo<\/strong>\u00a0bietet seine\u00a0<em><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCYYmE6YwDTDrfBnidp327dw\/videos\">nanomilia<\/a><\/em>Eine kurze, einmin\u00fctige Reflexion zu diesen Sonntagslesungen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"Nanomilie am Sonntag 25\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/F9CKZMaFdAU?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201cBuscad al Se\u00f1or mientras se deja encontrar, invocadlo mientras est\u00e1 cerca\u201d. As\u00ed nos lo dice el profeta Isa\u00edas en la primera lectura de hoy. Pero \u201cbuscar al Se\u00f1or\u201d es tambi\u00e9n responder a su b\u00fasqueda de nosotros. No hacerlo podr\u00eda condenar nuestra vida, o parte de ella, a la frustraci\u00f3n y al despilfarro. 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