{"id":31636,"date":"2023-06-29T06:00:00","date_gmt":"2023-06-29T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/?p=31636"},"modified":"2025-11-17T14:26:59","modified_gmt":"2025-11-17T12:26:59","slug":"lesungen-sonntag-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/recursos\/lecturas-del-domingo\/lecturas-domingo-7\/","title":{"rendered":"Hundertfache Belohnung. Dreizehnter Sonntag in der gew\u00f6hnlichen Zeit (A)"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Alles, was wir Gott geben, wird reichlich belohnt. Das ist die Grundaussage der heutigen Lesungen des Gottesdienstes. Die erste Lesung berichtet von einer bedeutenden Frau aus einem Ort namens Shunem, die den Propheten Elia \"dr\u00e4ngte\", bei ihr und ihrem Mann zu bleiben. Wie sich herausstellte <em>Seitdem hat er jedes Mal, wenn er vorbeikam, dort angehalten und gegessen\", sagte er.<\/em>\". Die gute Frau, die die Heiligkeit des Propheten erkannte, \u00fcberredete ihren Mann, f\u00fcr Elia einen kleinen Unterschlupf zu bauen mit <em>\"ein Bett, einen Tisch, einen Stuhl und eine Lampe, damit er sich, wenn er kommt, zur\u00fcckziehen kann\".<\/em> Aber dieses gro\u00dfz\u00fcgige Paar hatte keine Kinder. Da rief Elia sie zu sich und sagte ihr, dass er einen Sohn bekommen w\u00fcrde, was im folgenden Jahr auch geschah. Und nicht nur das: Jahre sp\u00e4ter, als der inzwischen erwachsene Sohn eine Blutung hatte und starb, erweckte Elia ihn von den Toten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Welch ein Segen ist es, der Kirche und ihren Dienern zu helfen! Auch wenn sie dieses Vertrauen und diese Gro\u00dfz\u00fcgigkeit niemals missbrauchen d\u00fcrfen (was Elias Diener Gehasi sp\u00e4ter in einer anderen Episode tun wird - sehr zum Leidwesen Elias und zur gro\u00dfen Strafe f\u00fcr seine S\u00fcnde), segnet Gott die Gro\u00dfz\u00fcgigkeit derer, die von ihren eigenen G\u00fctern geben, um die Mission der Kirche zu unterst\u00fctzen, reichlich.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie Jesus sich \u00fcber die Frau freute, die ihm eine kostbare Salbe auf das Haupt goss (siehe Mt 26,13). Wir sehen auch mehrere Frauen, die Jesus und die J\u00fcnger unterst\u00fctzten. <em>\"ihnen mit ihren Waren gedient\".<\/em> (Lk 8,3).&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und im heutigen Evangelium lobt Jesus diese Gro\u00dfz\u00fcgigkeit nicht nur, sondern fordert sie auch. Wir sollen ihm nicht nur das Beste geben, sondern es \u00fcber alle famili\u00e4ren oder pers\u00f6nlichen Bindungen stellen.<em>. Wer seinen Vater oder seine Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht w\u00fcrdig; und wer seinen Sohn oder seine Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht w\u00fcrdig\".<\/em>\". Dies ist keine unangemessene Forderung. Als Gott hat Jesus ein Recht auf alles, was wir haben und sind: Er hat es uns von Anfang an gegeben. Aber er verlangt es f\u00fcr uns, nicht f\u00fcr sich selbst. Nur wenn wir Gott alles geben, werden wir gl\u00fccklich sein.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist t\u00f6richt, das Gesch\u00f6pf dem Sch\u00f6pfer vorzuziehen. Die Nachfolge kann also mit Verlusten verbunden sein: Wir nehmen unser Kreuz auf uns, um Jesus zu folgen, wir verlieren unser Leben, um es zu gewinnen. Aber alles, was wir geben, wird uns hundertfach vergolten (vgl. Mk 10,30). Die Frau von Shunem erhielt das Geschenk des Lebens, einen Sohn, weil sie sich um einen Propheten k\u00fcmmerte. Gott verspricht denen, die geben, ewiges Leben. Jede kleine Gabe wird ber\u00fccksichtigt und belohnt. Wie Jesus uns sagt: <em>\"Wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, nur weil er mein J\u00fcnger ist, wahrlich, ich sage euch, er wird seinen Lohn nicht verlieren\".<\/em> Wenn wir den Dienern Gottes und den Armen Gottes etwas geben, werden wir <em>\"Sch\u00e4tze im Himmel<\/em> (Mt 6,20).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Predigt zu den Lesungen des 13. Sonntags im Jahreskreis (A)<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Priester\u00a0<strong>Luis Herrera Campo<\/strong>\u00a0bietet seine\u00a0<em><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCYYmE6YwDTDrfBnidp327dw\/videos\">nanomilia<\/a><\/em>Eine kurze, einmin\u00fctige Reflexion zu diesen Sonntagslesungen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"Nanomilie von Sonntag 13\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/0mGRgFnhgqg?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Todo lo que damos a Dios es ampliamente recompensado. Este es el mensaje b\u00e1sico de las lecturas de la misa de hoy. La primera lectura habla de una mujer importante de un lugar llamado Sunem que \u201cpresion\u00f3\u201d al profeta El\u00edas para que se quedara con ella y su marido. 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