{"id":23242,"date":"2022-09-28T06:00:00","date_gmt":"2022-09-28T05:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/?p=23242"},"modified":"2026-01-13T09:49:32","modified_gmt":"2026-01-13T08:49:32","slug":"xxvii-sonntags-lesungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/recursos\/lecturas-del-domingo\/xxvii-lecturas-domingo\/","title":{"rendered":"Ein kleiner Glaube, um gro\u00dfe Dinge zu tun. 27. Sonntag in der gew\u00f6hnlichen Zeit (C)"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Glaube ist das Thema, das die Lesungen des heutigen Sonntags verbindet. Der Prophet Habakuk f\u00fchrt einen Dialog mit Gott, um den Sinn der geschichtlichen Ereignisse zu verstehen, insbesondere der dramatischen Ereignisse, der Gewalt, der Ungerechtigkeit, der Unterdr\u00fcckung, der Streitigkeiten, der Diebst\u00e4hle und der Auseinandersetzungen. Und es scheint, dass Gott nicht eingreift und nicht rettet. Aber der Glaube an ihn wird f\u00fcr den Gerechten zu einer Quelle des Lebens: Er erlaubt ihm, auf eine Antwort und eine L\u00f6sung zu vertrauen, die mit Sicherheit zur rechten Zeit kommen werden.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paulus bekr\u00e4ftigt dieses Konzept im Brief an die R\u00f6mer und im Brief an die Galater: \"Der Gerechte wird aus dem Glauben leben\". Der Glaube als Ressource, um die Schwierigkeiten der Geschichte im Dialog mit Gott zu lesen, was dazu f\u00fchrt, seinen Blick auf die Geschichte einzufangen, wie es Habakuk tut. Der enge Zusammenhang der Worte des Paulus in seinem zweiten Brief an Timotheus ist die Erinnerung \"an deinen aufrichtigen Glauben, der zuerst in deiner Gro\u00dfmutter Lydia und deiner Mutter Eunike Wurzeln geschlagen hat, und ich bin sicher, auch in dir\". Der Glaube, den Paulus Timotheus empfiehlt, zu bewahren und zu bezeugen, ohne sich der schwierigen Konsequenzen zu sch\u00e4men, die er mit sich bringt, wie z. B. Paulus' eigene Gefangenschaft.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jesus hat zu den Seinen \u00fcber die Skandale gesprochen, die es zu vermeiden gilt, und \u00fcber die S\u00fcnder, denen auch bis zu sieben Mal am Tag vergeben werden muss, und die Apostel erkennen, dass die vor ihnen liegende Aufgabe sehr schwierig ist. Sie sp\u00fcren, dass ihr Glaube nicht ausreicht, und bitten Jesus, ihn zu vermehren: Sie haben verstanden, dass er ein Geschenk Gottes ist. Jesus macht ihnen in seiner Antwort klar, dass es nicht auf die Menge ankommt, ein Glaube so klein wie ein Senfkorn reicht aus. Es ist das Bild, das Jesus schon bei ihnen verwendet hat, um vom Reich Gottes zu sprechen, das sich dann wie ein Baum mit Bl\u00e4ttern entwickelt. Aber selbst wenn der Glaube so klein ist wie dieses Samenkorn, reicht er aus, um einen Maulbeerbaum zu entwurzeln, der tiefe Wurzeln hat und daher schwer zu entwurzeln ist, und etwas Unvorstellbares zu tun, wie ihn ins Meer zu pflanzen. In der Geschichte der Kirche sind viele unvorstellbare Dinge geschehen. Die Apostel brauchen sich keine Sorgen zu machen: Schon der erste Glaube bewirkt Wunder der Gnade und bef\u00e4higt sie, an der Herrschaft Gottes \u00fcber die Sch\u00f6pfung teilzuhaben, indem er sie in den Dienst des Reiches Gottes stellt. Derselbe kleine Glaube hilft ihnen, Gott zu dienen, ohne irdische Belohnungen zu beanspruchen. Es hilft ihnen, sich selbst als \"unrentable Knechte\" zu sehen und nicht zu erwarten, dass der Herr ihnen dient, wenn sie m\u00fcde sind. Aber sie haben von Jesus auch ein Gleichnis geh\u00f6rt, in dem er genau das Gegenteil sagt: Die treuen und aufmerksamen Diener werden von ihrem Herrn zu Tisch gebeten, wenn er zur\u00fcckkehrt, und er selbst f\u00e4hrt fort, sie zu bedienen. Sie verstehen also, dass Jesus sich auf eine innere Haltung des Glaubens und der Demut bezieht, die sie treu und wach macht. Dann wird der Herr trotz seiner Worte kommen, um ihnen zu dienen, und sie werden gesegnet sein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Predigt zu den Lesungen des Sonntags 25. Sonntag<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Priester&nbsp;<strong>Luis Herrera Campo<\/strong>&nbsp;bietet seine&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCYYmE6YwDTDrfBnidp327dw\/videos\">nanomilia<\/a><\/em>eine kurze, einmin\u00fctige Reflexion zu diesen Lesungen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe title=\"Nanomilie am Sonntag, 27.\" width=\"800\" height=\"450\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/L-E3G9VTyW0?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>La fe es el tema que une las lecturas de este domingo. El profeta Habacuc dialoga con Dios para intentar comprender el sentido de los acontecimientos de la historia, especialmente los dram\u00e1ticos, la violencia, la iniquidad, la opresi\u00f3n, las ri\u00f1as, los robos, las disputas. Y parece que Dios no interviene y no salva. Pero la [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":65,"featured_media":25051,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[647,537],"tags":[616,638],"class_list":["post-23242","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-lecturas-del-domingo","category-recursos","tag-evangelio","tag-lecturas-del-domingo","pmpro-has-access"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23242","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/65"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=23242"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/23242\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25051"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=23242"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=23242"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=23242"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}