{"id":19804,"date":"2022-01-08T09:49:00","date_gmt":"2022-01-08T08:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/?p=19804"},"modified":"2022-03-29T09:57:22","modified_gmt":"2022-03-29T08:57:22","slug":"esiste-la-famiglia-perfetta","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/actualidad\/esiste-la-famiglia-perfetta\/","title":{"rendered":"Gibt es eine perfekte Familie?"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/actualidad\/cultura\/cine\/existe-la-familia-perfecta\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Originaler Test in englischer Sprache<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">John, ein f\u00fcnfunddrei\u00dfigj\u00e4hriger alleinerziehender Vater und Autow\u00e4scher gemischter Rasse, ist ein Ire, der nur noch wenige Monate zu leben hat. Um sich auf das Kommende vorzubereiten, verbringt er die meiste Zeit damit, eine neue Familie f\u00fcr seinen dreij\u00e4hrigen Sohn Michael zu finden. In dem Zwiespalt zwischen dem Bed\u00fcrfnis, sich zu verabschieden, dem Bed\u00fcrfnis nach Schutz und einer unm\u00f6glichen Entscheidung wird er die Hilfe des Sozialdienstes und insbesondere von Shona in Anspruch nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gef\u00fchlvoll, ohne in Sentimentalit\u00e4t zu verfallen, entwickelt sich \"Vicino a te\" nach einem diskreten, einfachen und effektiven Schema, das nichts anderes zum Ziel hat, als eine Geschichte auf m\u00f6glichst realistische Weise zu erz\u00e4hlen. Es ist eine Oper, die es erfolgreich vermeidet, ins Dramatische abzugleiten, und die Vaterschaft, den Tod und die Beziehung zur Vaterfigur thematisiert, indem sie klare, aber schmerzhafte Hinweise gibt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es handelt sich um eine einfache, aber auf besondere Weise erz\u00e4hlte Geschichte, die sowohl den Fatalismus des italienischen Neorealismus (Vittorio De Sica) als auch die hinrei\u00dfende und dokumentarische Technik des englischen (Mike Leigh) und europ\u00e4ischen (Gebr\u00fcder Dardenne) Sozialkinos aufgreift.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Voraussetzung des Films, die vielleicht ein wenig vorhersehbar ist und den Film ins Melodrama f\u00fchren k\u00f6nnte, wird mit einer n\u00fcchternen, aufmerksamen und klaren Erz\u00e4hlung bew\u00e4ltigt, die die Menschlichkeit der Figuren durchscheinen l\u00e4sst. Es sind die Zeugen und die kleinen Details des t\u00e4glichen Lebens, die der Geschichte einen realistischen Ton geben und sie zusammenhalten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nel film sono presenti un eccellente James Norton (Piccole donne, guerra e pace), il piccolo Daniel Lamont nella parte di suo figlio, a cui si aggiunge Eileen O'Higgins nella parte di Shona. Der Film ist ein Beispiel daf\u00fcr, wie die Empathie des Zuschauers auf das, was passieren wird, gelenkt werden kann, und wenn es passiert und die Emotionen zu stark werden (letzte W\u00fcnsche, letzte Momente), werden diese Momente gesteuert, indem sie klugerweise vermieden werden, um sie zu betonen. Uberto Pasolini, ehemaliger Bankier und Erzfeind von Luchino Visconti, ist ein mehrfach ausgezeichneter Filmemacher, B\u00fchnenbildner und Produzent, der bei diesem von der Kritik gefeierten Sozialwerk (seinem dritten Film als Filmemacher) Regie f\u00fchrt und das Drehbuch schreibt. Ein Film, der einem Dokumentarfilm nahe kommt, dem es gelingt, Emotionen zu wecken, ohne in Sentimentalit\u00e4t zu verfallen, bei dem die Charaktere und die Geschichte gut aufeinander abgestimmt sind, wodurch ein Film von seltener Qualit\u00e4t entsteht.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Testo originale in spagnolo qui John, padre single di trentacinque anni e lavavetri di mestiere, \u00e8 un irlandese con solo pochi mesi di vita. Preparandosi per ci\u00f2 che accadr\u00e0, trascorre la maggior parte del suo tempo cercando di trovare una nuova famiglia per suo figlio di tre anni, Michael. Preso tra la necessit\u00e0 di dire [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":762,"featured_media":17757,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[36,56,39],"tags":[],"class_list":["post-19804","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-actualidad","category-cine","category-cultura","pmpro-has-access"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19804","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/762"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19804"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19804\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/17757"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19804"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19804"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19804"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}