{"id":16789,"date":"2021-11-12T16:00:00","date_gmt":"2021-11-12T15:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/?p=16789"},"modified":"2021-11-12T14:28:28","modified_gmt":"2021-11-12T13:28:28","slug":"der-papst-ubermittelt-mehr-als-500-armen-eine-botschaft-der-bedurftigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/actualidad\/el-papa-transmite-en-asis-a-mas-de-500-pobres-un-mensaje-de-cercania\/","title":{"rendered":"Papst \u00fcberbringt mehr als 500 armen Menschen in Assisi eine Botschaft der Verbundenheit"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zeugnisse einer rum\u00e4nischen Mutter, des Afghanen Abdul, des Polen Yurek, des Spaniers Sebastian, des Italieners Marco, einer franz\u00f6sischen Familie u.a. haben den Papst in Assisi (Italien) bewegt. Einige von ihnen sind G\u00e4ste der <em>Papa Francesco Haus,<\/em> ein altes Geb\u00e4ude in Montedison, das sp\u00e4ter in ein Hotel umgewandelt wurde, einige Kilometer von der Basilika entfernt und durch einen alten Ofen von ihr getrennt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit 1998 ist es ein von Freiwilligen gef\u00fchrtes Aufnahmezentrum, das seit 2014 von den Franziskanern \u00fcbernommen wurde. Sie folgen damit dem Auftrag des Papstes, der sie bei seinem ersten Besuch in Assisi am 4. Oktober 2013 gebeten hatte, die Mission des Heiligen Franziskus fortzusetzen, Menschen in Not aufzunehmen und ihnen zu helfen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Heilige Vater dankte den Menschen, die ihr Zeugnis ablegten, f\u00fcr ihren \"Mut und ihre Aufrichtigkeit\" und spielte in seiner Rede auf \"diejenigen an, deren K\u00f6rper hier und deren Herzen dort sind\", womit er die afghanischen Fl\u00fcchtlinge meinte, die dort ihre Familie oder einen Teil ihrer Familie haben. Er dankte ihnen f\u00fcr \"das gro\u00dfe Gef\u00fchl der Hoffnung\", das sie vermittelt haben, und ermutigte sie zum \"Widerstand\".<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\"Was bedeutet es, Widerstand zu leisten?\", fragte er. \"Die Kraft zu haben, trotz allem weiterzumachen. Widerstand ist keine passive Handlung. Im Gegenteil, es erfordert den Mut, einen neuen Weg einzuschlagen, weil man wei\u00df, dass er Fr\u00fcchte tragen wird. Widerstand bedeutet, Gr\u00fcnde zu finden, um angesichts von Schwierigkeiten nicht aufzugeben, weil wir wissen, dass wir sie nicht allein, sondern gemeinsam erleben und dass wir sie nur gemeinsam \u00fcberwinden k\u00f6nnen. Jeder Versuchung zu widerstehen, aufzugeben und in Einsamkeit oder Traurigkeit zu verfallen. Bitten wir den Herrn, dass er uns hilft, immer Gelassenheit und Freude zu finden.<strong>\".<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\"Franziskus lehrt uns hier an der Portiunkula die Freude, die Menschen um uns herum als Mitreisende zu betrachten, die uns verstehen und unterst\u00fctzen, so wie wir ihn oder sie\", sagte der Heilige Vater ihnen. \"M\u00f6ge diese Begegnung die Herzen von uns allen \u00f6ffnen, damit wir uns den anderen zur Verf\u00fcgung stellen, unsere Schw\u00e4che in eine St\u00e4rke verwandeln, die uns hilft, den Weg des Lebens weiterzugehen, unsere Armut in einen Reichtum zu verwandeln, den wir teilen k\u00f6nnen, und so die Welt zu verbessern\".<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sebastian, Abdul...<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Spanier Sebastian gab eines der Zeugnisse ab. Er war den Drogen verfallen, hatte im Gef\u00e4ngnis gesessen und war allein und arbeitslos. Ein Pfarrer aus Mora de Toledo, Santiago Conde, k\u00fcmmerte sich um ihn. Sebasti\u00e1n selbst sagte, er habe gebettelt, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, und jetzt \"bin ich ein Bettler der Barmherzigkeit Gottes\", sagte er ger\u00fchrt, nachdem er in ein Obdachlosenzentrum begleitet worden war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Abdul, der sich mit seiner Frau Salima in Italien aufh\u00e4lt, dankte der italienischen Regierung, \"dass sie uns gerettet hat. Hier in Foligno geht es uns gut und wir danken der Caritas, dass sie uns mit den Dokumenten geholfen hat. Vielen Dank f\u00fcr den Empfang, f\u00fcr das Haus und f\u00fcr alles, was wir brauchen. Danke an die Betreiber und alle Caritas-Mitarbeiter, die uns zur Seite stehen. Wir sind ihnen besonders dankbar, weil sie uns wie ihre Eltern und uns wie ihre Kinder behandeln. Wir machen uns gro\u00dfe Sorgen um einen Teil unserer Familie, der in Afghanistan geblieben ist, und um einen Fl\u00fcchtlingssohn in der T\u00fcrkei, und wir m\u00f6chten Sie bitten, uns zu helfen, auch sie zu retten\", sagte sie.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Yurek, gesammelt vom Bischof von Assisi<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Monsignore Domenico Sorrentino, Bischof von Assisi, holte Yurek buchst\u00e4blich von der Stra\u00dfe. Der Bischof fand den 60-j\u00e4hrigen Polen in der Weihnachtsnacht betrunken auf dem Boden liegend in der K\u00e4lte. \"Ein unerm\u00fcdlicher Arbeiter\", so beschreiben ihn die Br\u00fcder im Heim, die ihm auch helfen, sich von seiner Alkoholsucht zu rehabilitieren: \"Ein Blatt kann nicht zu Boden fallen, wenn er es schon aufgehoben hat\", sagen sie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Yurek war nach Italien gekommen, um zu arbeiten, und hatte seine Frau und seine beiden T\u00f6chter in Polen zur\u00fcckgelassen. Durch eine Reihe von Umst\u00e4nden fand er sich jedoch auf der Stra\u00dfe wieder und geriet bald in die Spirale der Sucht. Bischof Sorrentino vertraute ihn 2014 den Franziskanern an und machte ihn zu einem der ersten G\u00e4ste der Hilfsorganisation, berichtet die offizielle Vatikanagentur. Yurek kann immer noch kein Italienisch, aber er blinzelt mit seinen blauen Augen, wenn er ein paar Worte versteht, die seine Geschichte beschreiben, oder wenn die Leute \u00fcber den Papst sprechen, dem er \"sehr zugetan\" ist.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>\"Assisi ist keine Stadt wie jede andere\".<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach den Zeugnissen begann Papst Franziskus seine Ansprache mit einer Rede \u00fcber den Heiligen Franz von Assisi. \"Wenn wir heute hier sind, dann gerade, um von dem zu lernen, was Franziskus getan hat. Er verbrachte gerne viel Zeit in dieser kleinen Kirche und betete. Er w\u00fcrde sich hier in der Stille versammeln und auf den Herrn h\u00f6ren, auf das, was Gott von ihm wollte. Auch deshalb sind wir hierher gekommen: Wir wollen den Herrn bitten, unseren Schrei zu h\u00f6ren und uns zu helfen. Vergessen wir nicht, dass die erste Ausgrenzung, unter der die Armen leiden, geistiger Natur ist\", so der Heilige Vater in seiner Ansprache in der Basilika St. Maria von den Engeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\"Viele Menschen und junge Leute finden zum Beispiel Zeit, um den Armen zu helfen und ihnen Essen und hei\u00dfe Getr\u00e4nke zu bringen. Das ist sehr gut und ich danke Gott f\u00fcr ihre Gro\u00dfz\u00fcgigkeit. Vor allem aber freue ich mich dar\u00fcber, dass diese Freiwilligen eine Weile bleiben, um mit den Menschen zu sprechen und manchmal auch mit ihnen zu beten. Selbst hier an der Portiunkula zu sein, erinnert uns an die Gesellschaft des Herrn, der uns nie allein l\u00e4sst und uns in jedem Augenblick unseres Lebens begleitet\", f\u00fcgte der Papst bei dem vom P\u00e4pstlichen Rat zur F\u00f6rderung der Neuevangelisierung organisierten Treffen hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Franziskus dankte daf\u00fcr, \"dass sie meine Einladung angenommen haben, hier in Assisi, der Stadt des Heiligen Franziskus, den f\u00fcnften Welttag der Armen zu feiern, der \u00fcbermorgen stattfindet. Assisi ist keine Stadt wie jede andere: Assisi tr\u00e4gt das Gesicht des Heiligen Franziskus. Der Gedanke, dass er in diesen Stra\u00dfen seine rastlose Jugend verbrachte und den Ruf erhielt, das Evangelium buchstabengetreu zu leben, ist eine grundlegende Lehre f\u00fcr uns\".<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\"Nat\u00fcrlich l\u00e4sst uns seine Heiligkeit in gewisser Weise erzittern, denn es scheint unm\u00f6glich, ihn nachzuahmen. Aber wenn wir uns an bestimmte Momente seines Lebens erinnern, an die \"fioretti\", die gesammelt wurden, um die Sch\u00f6nheit seiner Berufung zu zeigen, dann werden wir von dieser Einfachheit des Herzens und des Lebens angezogen: Es ist die eigentliche Anziehungskraft Christi, des Evangeliums. Das sind Fakten des Lebens, die mehr wert sind als Predigten\", sagte er.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt noch eine weitere wichtige Tatsache\", betonte der Papst und erg\u00e4nzte den Gedanken, den er gerade mit dem Ausdruck des Willkommens ausgedr\u00fcckt hatte. \"Hier, in der Portiunkula, empfing Franziskus die heilige Klara, die ersten Br\u00fcder und viele Arme, die zu ihm kamen. In seiner Einfachheit nahm er sie als Br\u00fcder und Schwestern auf und teilte alles mit ihnen. Dies ist der evangelischste Ausdruck, den wir uns zu eigen machen sollen: willkommen. Willkommen hei\u00dfen hei\u00dft, die T\u00fcr zu \u00f6ffnen, die T\u00fcr des Hauses und die T\u00fcr des Herzens, und diejenigen, die anklopfen, eintreten zu lassen. Sie sollen sich wohlf\u00fchlen und nicht erstaunt sein\".<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\"Wo es ein echtes Gef\u00fchl der Br\u00fcderlichkeit gibt\", fuhr er fort, \"gibt es auch eine aufrichtige Erfahrung des Willkommens. Wo hingegen Angst vor dem Anderen herrscht, wo man sich vor anderen f\u00fcrchtet, ihr Leben verachtet, da entsteht Ablehnung. Die Aufnahme schafft ein Gemeinschaftsgef\u00fchl; die Ablehnung hingegen blockiert im Gegenteil und verschlie\u00dft den eigenen Egoismus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Papst erinnerte dann an \"Mutter Teresa, die ihr Leben in den Dienst der Gastfreundschaft gestellt hat, pflegte zu sagen: 'Was ist der beste Empfang? Ein L\u00e4cheln. Ein L\u00e4cheln mit einem Bed\u00fcrftigen zu teilen, tut sowohl mir als auch dem anderen gut. Das L\u00e4cheln als Ausdruck von Sympathie, von Z\u00e4rtlichkeit\".<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>\"Ein Gef\u00fchl der Hoffnung\".<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zuvor dankte der Papst den Zeugen, \"weil Sie aus so vielen verschiedenen L\u00e4ndern hierher gekommen sind, um diese Erfahrung der Begegnung und des Glaubens zu machen. Die Begegnung ist das Erste, das hei\u00dft, mit offenem Herzen und ausgestreckter Hand auf den anderen zuzugehen. Wir wissen, dass jeder von uns den anderen braucht, und dass selbst Schw\u00e4che, wenn wir sie gemeinsam erleben, zu einer St\u00e4rke werden kann, die die Welt verbessert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\"Oft wird die Anwesenheit der Armen mit Unmut betrachtet und geduldet; manchmal h\u00f6ren wir, dass die Armen f\u00fcr die Armut verantwortlich sind! Es ist an der Zeit, dass die Armen wieder eine Stimme haben, denn zu lange sind ihre Forderungen ungeh\u00f6rt und unbemerkt geblieben\", prangerte Franziskus an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Papst w\u00fcrdigte \"einige Dinge, die mir besonders gefallen haben und die ich in gewisser Weise zusammenfassen m\u00f6chte, um sie mir noch mehr zu eigen zu machen und sie in meinem Herzen zu verankern. Zun\u00e4chst einmal habe ich ein gro\u00dfes Gef\u00fchl der Hoffnung eingefangen. Das Leben war nicht immer freundlich zu Ihnen, ja, es hat Ihnen oft ein grausames Gesicht gezeigt. Die Ausgrenzung, das Leiden an Krankheit und Einsamkeit, das Fehlen vieler notwendiger Mittel haben Sie nicht daran gehindert, mit dankbaren Augen auf die kleinen Dinge zu schauen, die es Ihnen erm\u00f6glicht haben, zu widerstehen\".<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Arbeitspl\u00e4tze, nein zu Gewalt<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\"Es ist an der Zeit\", rief der Papst schlie\u00dflich, \"die \u00c4rmel hochzukrempeln, um durch die Schaffung von Arbeitspl\u00e4tzen die W\u00fcrde wiederzuerlangen. Es ist wieder an der Zeit, sich \u00fcber die Realit\u00e4t von Kindern zu emp\u00f6ren, die verhungern, versklavt werden, in die Sklaverei geworfen werden, in schiffbr\u00fcchigen Gew\u00e4ssern umhergetrieben werden und unschuldige Opfer aller Arten von Gewalt sind. Es ist an der Zeit, dass die Gewalt gegen Frauen aufh\u00f6rt und dass sie respektiert und nicht als Ware behandelt werden. Es ist an der Zeit, den Kreis der Gleichg\u00fcltigkeit zu durchbrechen und die Sch\u00f6nheit der Begegnung und des Dialogs zu entdecken\".<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An einigen Stellen improvisierte der Heilige Vater, wie es seine Art ist. So lobte er beispielsweise Kardinal Barbarin oder erinnerte daran, dass \"dies die Lehre ist, die Franziskus uns gibt: sich mit dem Wenigen, das wir haben, zu begn\u00fcgen und es mit anderen zu teilen\". Die Armen, die an diesem Tag teilnahmen, wurden von Bischof Sorrentino von Assisi zum Mittagessen empfangen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An diesem Sonntag, dem 14. November, findet der F\u00fcnfte Welttag der Armen statt, zu dem der Heilige Vater folgendes geschrieben hat <a href=\"https:\/\/www.vatican.va\/content\/francesco\/es\/messages\/poveri\/documents\/20210613-messaggio-v-giornatamondiale-poveri-2021.html\">Nachricht.<\/a> Der Papst ermahnt uns, \"den Armen entgegenzugehen, wo immer sie sind\", wie die spanischen Bisch\u00f6fe zusammenfassen, wie Sie sehen k\u00f6nnen <a href=\"https:\/\/www.conferenciaepiscopal.es\/jornada-mundial-de-los-pobres-2021\/\"><strong><em>hier<\/em><\/strong><\/a><strong><em>.<\/em><\/strong><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Los testimonios de una mam\u00e1 rumana, del afgano Abdul, del polaco Yurek, del espa\u00f1ol Sebasti\u00e1n, del italiano Marco, de una familia francesa, entre otros, conmovieron al Papa en As\u00eds (Italia). Algunos son hu\u00e9spedes de la Casa Papa Francesco, un antiguo edificio de Montedison, convertido despu\u00e9s en hotel, a pocos kil\u00f3metros de la Bas\u00edlica y separado [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":29,"featured_media":16790,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[36,51],"tags":[6,396],"class_list":["post-16789","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-actualidad","category-vaticano","tag-europa","tag-papa-francisco","pmpro-has-access"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16789","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/29"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16789"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16789\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16790"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16789"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16789"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16789"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}