{"id":14378,"date":"2021-08-12T00:32:00","date_gmt":"2021-08-11T23:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/?p=14378"},"modified":"2022-04-06T12:37:33","modified_gmt":"2022-04-06T11:37:33","slug":"wunder-des-evangeliums-zweite-vermehrung-von-fisch-und-brot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/recursos\/milagros-del-evangelio-la-segunda-multiplicacion-de-los-panes-y-peces\/","title":{"rendered":"Wunder des Evangeliums: Die zweite Vermehrung der Brote und Fische"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich habe bereits \u00fcber Folgendes geschrieben <a href=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/recursos\/la-primera-multiplicacion-de-los-panes-y-los-peces\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">die erste Vermehrung der Brote und Fische<\/a>. In diesem Papier untersuchen wir als Fortsetzung die zweite Multiplikation. Die Schaubilder und die Bibliographie sind f\u00fcr beide Artikel gleich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eine Vermehrung f\u00fcr die Juden und eine Vermehrung f\u00fcr die Griechen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend von der ersten Vermehrung in allen vier Evangelien berichtet wird (Mt 14,15-21; Mk 6,35-44; Lk 9,12-17 und Joh 6,5-13), wird die zweite Vermehrung nur von Matth\u00e4us und Markus berichtet (Mt 15,32-39 und Mk 8,1-10). Die \u00c4hnlichkeit zwischen den beiden Berichten hat einige Autoren dazu veranlasst, dar\u00fcber zu diskutieren, ob es wirklich ein zweites Wunder der Vermehrung von Broten und Fischen gab, aber fast alle sind sich einig, dass der erste Bericht vorzugsweise an die Juden gerichtet ist, w\u00e4hrend der zweite an die Heiden oder Heiden gerichtet war, denn \"...\" (Mk 8,1-10).<em>einige von ihnen sind von weit her\" (Mk 8,2)<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum gab es zwei Multiplikationen und nicht eine, die zweimal wiederholt (und angepasst) wurde?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie wir bereits gesagt haben, behaupten einige Ausleger, dass die zweite Vermehrung eine Anpassung eines einzigen Ereignisses an die Heiden ist, dass es nur eine Vermehrung gab und nicht zwei. Ihr Argument w\u00e4re, dass die beiden Konten sehr \u00e4hnlich sind. Sie erkennen zwar die Unterschiede zwischen ihnen an, argumentieren aber, dass diese gegen\u00fcber der Anpassung an die Heiden zweitrangig sind. Aber die gleiche Logik der Offenheit Jesu f\u00fcr die heidnische Welt finden wir auch in der gesamten Reise au\u00dferhalb des Gebiets Israels, und dasselbe m\u00fcsste dann auch von allem gesagt werden, was bei Markus und Matth\u00e4us im Land der Heiden (Tyrus und Sidon) passiert. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn die Reise Jesu durch das Land der Heiden eines deutlich macht, dann ist es, dass das Reich Gottes nicht das Monopol einiger weniger ist. Obwohl die Zeit noch nicht gekommen war, den Heiden die Frohe Botschaft zu bringen, wagt sich Jesus in ein fremdes Land, und auch dort demonstriert er die Macht Gottes \u00fcber die Krankheit und geht hinaus, um die Bed\u00fcrfnisse der Menschen zu stillen (Mt 15,21-28 und 15,32-39), indem er die Zeit vorwegnimmt, in der \"das Brot der Kinder\" (Mk 15,32-39) den Heiden gegeben werden w\u00fcrde (Mk 15,32-39).\u00a0<em>7, 27,\u00a0<\/em>syrisch-ph\u00f6nizischen Frau) w\u00fcrde von allen geteilt werden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Au\u00dferdem wurde auf dieser Reise, diesmal in C\u00e4sarea Philippi, ebenfalls in heidnischem Gebiet, das Glaubensbekenntnis von<em>\u00a0<\/em>Petrus, der der Schl\u00fcssel zum gesamten Markusevangelium ist. Dieser Apostel, Sprecher der anderen, erkennt ihn als \"den Messias\" (Mk.\u00a0<em>8. 29),\u00a0<\/em>das hei\u00dft, der \"Christus\", der \"Gesalbte\" Gottes schlechthin. Und vergessen wir nicht, dass dies in heidnischem Gebiet geschieht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einer der wichtigsten Beweise daf\u00fcr, dass es sich um zwei verschiedene Tatsachen handelt, findet sich jedoch in Mt 16, 5-12, wo der Meister seinen J\u00fcngern Vorw\u00fcrfe macht: \"Die J\u00fcnger hatten, als sie auf die andere Seite hin\u00fcbergingen, vergessen, Brote mitzunehmen (...) Sie sprachen untereinander und sagten: \"Wir haben keine Brote mitgebracht\". Begreift ihr denn noch nicht, und erinnert ihr euch nicht an die f\u00fcnf Brote der 5.000 M\u00e4nner und wie viele K\u00f6rbe ihr aufnahmt, noch an die sieben Brote der 4.000 und wie viele K\u00f6rbe ihr aufnahmt?\" <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch Mk 8,14-21 macht uns Vorw\u00fcrfe: \"Sie hatten vergessen, Brot mitzunehmen, und hatten nicht mehr als einen Laib Brot im Boot. (...) Erinnert ihr euch nicht<sup>\u00a0<\/sup>Als ich die f\u00fcnf Brote f\u00fcr die 5.000 brach, wie viele K\u00f6rbe voller Scherben habt ihr da gesammelt?\" \"Zw\u00f6lf\", sagen sie zu ihm. \"Und als ich die sieben unter den 4.000 zerbrach, wie viele K\u00f6rbe voll Scherben habt ihr da gesammelt?\" Sie sagen zu ihm: \"Sieben\". Dies beweist, dass zwei verschiedene Multiplikationen stattgefunden haben. Die vergessliche Haltung der J\u00fcnger ist f\u00fcr uns unerkl\u00e4rlich. Aber seien wir ehrlich, wir sind vergesslich, wenn es darum geht, uns an Gottes G\u00fcte zu erinnern. Das liegt in unserer Natur, wir sind misstrauisch.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Unterschiede zwischen den Berichten von Matth\u00e4us und Markus<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vergleicht man die Unterschiede zwischen den beiden Berichten, so stellt uns Markus einen menschlicheren und n\u00e4heren Jesus vor als Matth\u00e4us, mit zahlreichen Erscheinungsformen: Er beschreibt ihn inmitten des Volkes: \"Als er wieder von einer gro\u00dfen Menschenmenge umringt war, die nichts zu essen hatte, rief er die J\u00fcnger zu sich\"; und er kennt Details: \"und einige von ihnen sind von weit her\".<em>\" <\/em>Denken Sie an ihre Familien (\"ihr Zuhause\"). <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Markus ist nat\u00fcrlicher als Matth\u00e4us und improvisiert sogar, als ob er sich am Ende daran erinnerte, dass es auch kleine Fische gab, indem er hinzuf\u00fcgt: \"Sie hatten ein paar kleine Fische, und als er dankte, sagte er, dass sie auch ihnen dienen sollten\". Auch der Dienstauftrag der Apostel wird weiter hervorgehoben: \"damit sie ihnen dienten, und sie dienten ihnen vor der Menge\".<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein weiteres Detail \u00fcber die Zahl derer, die a\u00dfen: Matth\u00e4us ist genauer: \"Diejenigen, die a\u00dfen, waren viertausend M\u00e4nner, ohne die Frauen und Kinder zu z\u00e4hlen\". Markus sagt nur ganz allgemein: \"Es waren etwa viertausend\".<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Am Ort der Vermehrung der Brote und Fische<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl es keine Einigkeit dar\u00fcber gibt, wo das Wunder anzusiedeln ist, scheint es uns, zusammen mit einigen Gelehrten, dass Jesus, nachdem er das Gebiet von Tyrus und Sidon verlassen hat (Mk 7,31 und Mt 15,29), in Richtung des \u00f6stlichen Teils des Sees geht. Tats\u00e4chlich sagt Matth\u00e4us kurz vor dem Wunder in Mt 15,31: \"Die Volksmenge staunte (...) und pries den Gott Israels\", d.h. sie scheinen keine Israeliten zu sein, was darauf hindeutet, dass es sich um ein heidnisches Gebiet handelt. Markus 7,31 pr\u00e4zisiert ein wenig: \"Er verlie\u00df abermals die Grenzen von Tyrus und zog durch Sidon an den See Genezareth und durchquerte die Grenzen der Dekapolis\", die, wie wir wissen, \u00f6stlich des Sees liegt und \u00fcberwiegend heidnisch ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Erz\u00e4hlungen stimmen mit dem von der \u00dcberlieferung angegebenen Ort \u00fcberein, der in der antiken <strong>Dekapolis-Route<\/strong> der am See vorbeif\u00fchrt, und ist bekannt als die\u00a0<em><strong>Tel Hadar<\/strong><\/em>. Jesus kommt aus dem Norden, und dies ist die erste Siedlung mit einem Hafen an der Ostseite des Sees. Heute befinden sich hier die arch\u00e4ologischen \u00dcberreste des alten Hafens und ein Denkmal mit Inschriften und Zeichnungen, die auf das Wunder hinweisen (Abbildung 5).\u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14379\" width=\"839\" height=\"558\" srcset=\"https:\/\/staging.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image.jpeg 400w, https:\/\/staging.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-300x200.jpeg 300w\" sizes=\"(max-width: 839px) 100vw, 839px\" \/><figcaption>Abbildung 5: Das Brot-und-Fisch-Denkmal in Tel Hadar.&nbsp;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als zweite Option wurden k\u00fcrzlich - im Jahr 2019 - einige vorl\u00e4ufige Ergebnisse aus den \u00dcberresten einer byzantinischen Kirche aus dem 5.\u00a0<em><strong>verbrannte Kirche<\/strong><\/em>Arch\u00e4ologische Funde deuten darauf hin, dass das Dach bei einem Erdbeben im 8. Jahrhundert eingest\u00fcrzt und verbrannt ist. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Kirche liegt auf einem H\u00fcgel in unmittelbarer N\u00e4he des Seeufers in Hippos, etwa 10 Kilometer s\u00fcdlich der Stadt Hippos.\u00a0<em>Tel-Hadar<\/em>. Sie weist Mosaike auf, die m\u00f6glicherweise auf die Wunder Jesu bei der Vermehrung von Broten und Fischen anspielen, wie etwa Fische und K\u00f6rbe mit Broten (Abbildung 6).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-14380\" width=\"840\" height=\"566\" srcset=\"https:\/\/staging.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-1.jpeg 404w, https:\/\/staging.omnesmag.com\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/image-1-300x202.jpeg 300w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption>Abbildung 6: Eines der Mosaike aus dem<em>&nbsp;verbrannte Kirche&nbsp;<\/em>von Nilpferden.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Am Dienstort nach der Multiplikation<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem Jesus die Viertausend gespeist hatte, segelte er \u00fcber den See Genezareth und kam in die Gegend von Magadan (Mt 15,39). Im Markusevangelium erscheint Dalmanutha anstelle von Magadan (Mk 8, 10). Die beiden Orte (die die verschiedenen Varianten studieren) bleiben unbekannt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Heute versuchen einige Gelehrte, Magadan mit Magdala (am Westufer des Sees und n\u00f6rdlich von Tiberias), dem Geburtsort von Maria Magdalena, zu identifizieren. Andere Autoren vermuten, dass es sich bei Magadan um das heutige Mejdel handelt, das ebenfalls westlich des Sees Genezareth liegt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Magadan<\/strong> o <strong>Dalmanuta<\/strong> Sie werden im Evangelium nicht mehr erw\u00e4hnt. Und sie tauchen in der uns bekannten antiken Literatur nicht wieder auf, es gibt keine Erw\u00e4hnung eines Ortes namens Magadan und Dalmanutha als alternative Namen f\u00fcr Magdala? Die Experten sind sich nicht einig, aber man muss zugeben, dass es Grund zu der Annahme gibt, dass <strong>Magdala.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fischarten<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie sie erkl\u00e4ren <strong>Nonne<\/strong> (1989) y <strong>Pixner<\/strong> (1992) hei\u00dft es bei der zweiten Vermehrung von Broten und Fischen im Matth\u00e4us-Text, dass Jesus \"ein paar kleine Fische\" (15,34) vermehrte, und bei Markus \"ein paar kleine Fische\" (8,7). Im Original der beiden Evangelien wird das gleiche griechische Wort verwendet\u00a0<em>ichth\u00fddia<\/em>textlich kleine Fische. Wir gehen daher davon aus, dass es sich um dieselbe Art und dieselbe Art der Konservierung handelt wie bei der ersten Vermehrung, <strong>Sardinen aus dem See Genezareth<\/strong>,\u00a0<em>Mirogrex terraesanctae<\/em>in Salz eingelegt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Datum<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die beiden Evangelien, die von den beiden Vermehrungen berichten, platzieren sie chronologisch nach der Vermehrung der Galil\u00e4er. Die J\u00fcnger verbringen mehrere Tage mit Jesus, so dass sie <strong>es muss Sommer gewesen sein<\/strong>Es war das letzte Jahr des irdischen Lebens Jesu, und somit das 29. Es war das letzte Jahr des irdischen Lebens Jesu, also das 29. Jahr. Wie die beiden Evangelien berichten, konnten sie sieben K\u00f6rbe mit den Resten einsammeln, wahrscheinlich mit den leeren K\u00f6rben, in denen sie die Vorr\u00e4te f\u00fcr diese Tage transportierten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Danksagung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach diesen Erkl\u00e4rungen zu den beiden Brot- und Fischvermehrungen werden einige andere Wunder, die der Herr am See Genezareth tat, erl\u00e4utert. Doch bevor ich zum dritten Text \u00fcbergehe, m\u00f6chte ich mich bei den <strong>Dr. Nir Froyman<\/strong>Leiter der Abteilungen f\u00fcr Fischerei und Aquakultur des\u00a0<em>Ministerium f\u00fcr Landwirtschaft und l\u00e4ndliche Entwicklung<\/em>\u00a0Israels, der Fangdaten und ihrer st\u00e4ndigen Zusammenarbeit; a <strong>Francisco de Luis<\/strong> die Erstellung der Karten (Abbildung 1); ein <strong>Rafael Sanz<\/strong> seine Hilfe bei den griechischen Originaltexten in Anspruch zu nehmen und den Text der zweiten Multiplikation wesentlich zu \u00e4ndern sowie <strong>Antonio del Ca\u00f1izo<\/strong> kritische Lekt\u00fcre des Manuskripts. Die Tabelle in Abbildung 3 wurde von mir anhand von Daten erstellt, die von der israelischen Regierung zur Verf\u00fcgung gestellt wurden.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>He escrito previamente sobre la primera multiplicaci\u00f3n de los panes y peces. En este trabajo, como continuaci\u00f3n, estudiamos la segunda multiplicaci\u00f3n. Las gr\u00e1ficas y la bibliograf\u00eda son comunes a los dos art\u00edculos. Una multiplicaci\u00f3n para los jud\u00edos y otra para los griegos Mientras la primera multiplicaci\u00f3n es narrada en los cuatro evangelios (Mt 14,15-21; Mc [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":22,"featured_media":14381,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"pmpro_default_level":"","footnotes":""},"categories":[554,537],"tags":[],"class_list":["post-14378","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-evangelio","category-recursos","pmpro-has-access"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14378","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/22"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14378"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14378\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14381"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14378"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14378"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/staging.omnesmag.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14378"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}