Ein katholischer Blick auf die heutige Zeit

"Lasst uns Jesus nicht aus den Augen verlieren", fordert Franziskus beim Angelus

Der Papst leitete das Angelusgebet. Obwohl der Papst gestern wegen einer Grippe seine Verpflichtungen absagte, wollte Franziskus seinen Sonntagstermin, den ersten nach seinen Exerzitien, nicht verpassen.

Maria José Atienza

25 de Februar de 2024

Ein kalter, aber klarer Sonntag in Rom begleitete die Worte des Papstes an die Hunderte von Gläubigen, die sich auf dem Petersplatz versammelt hatten, um den Heiligen Vater beim Angelusgebet zu begleiten.

Der Papst bezog sich auf die Episode der Verklärung im Evangelium des zweiten Fastensonntags in Markus 9.

Der Papst hat seine Aufmerksamkeit darauf gelenkt, wie "Jesus Petrus, Jakobus und Johannes mit sich nimmt, auf einen hohen Berg geht und sich dort in seinem ganzen Licht körperlich manifestiert. Die Verkündigung des Reiches Gottes, die Vergebung der Sünden, die Heilungen und die vollbrachten Zeichen waren in Wirklichkeit Funken eines größeren Lichtes: des Lichtes Jesu, des Lichtes, das Jesus ist. Und von diesem Licht dürfen die Jünger niemals die Augen abwenden, vor allem nicht in Zeiten der Prüfung".

Die Herrlichkeit des Herrn, an der diese drei Apostel teilhaben, ist das Ziel eines jeden Christen, wie der Papst erinnerte, der auch dazu berufen ist, "das strahlende Antlitz Christi stets vor Augen zu haben". 

Wie ist es möglich, die Augen auf dieses Licht zu richten, zu wissen, wohin man seinen Blick richten soll? Der Papst wollte verschiedene Wege aufzeigen: "das Gebet, das Hören auf das Wort, die Sakramente, insbesondere die Beichte und die Eucharistie. Aber es hilft uns auch, den Menschen in die Augen zu schauen, zu lernen, das Licht Gottes in jedem zu sehen und die Fähigkeit zu kultivieren, über diese Schönheit zu staunen, die in jedem leuchtet, ohne jemanden auszuschließen", und er ermutigte die Christen in dieser Fastenzeit, "offene Augen zu kultivieren, 'Lichtsucher' zu werden, Sucher nach dem Licht Jesu im Gebet und in den Menschen".

Zwei Jahre Krieg in der Ukraine

Nach dem Angelusgebet richtete der Papst seine Gedanken auf das "gemarterte ukrainische Volk", das den zweiten Jahrestag der russischen Invasion in der Ukraine begeht. Ein Krieg, der "nicht nur diese Region Europas verwüstet, sondern eine weltweite Welle der Angst und des Hasses auslöst".

Der Papst wollte "besonders für die vielen unschuldigen Opfer beten, ich bete für die Wiederentdeckung jenes Teils der Menschlichkeit, der die Bedingungen für eine diplomatische Lösung auf der Suche nach einem gerechten und dauerhaften Frieden schafft".

Gebet für Israel und Palästina

Jüngeren Datums, aber genauso hart und im Herzen des Papstes präsent, ist der Konflikt in Israel selbst. An diesem Sonntag wollte Franziskus seinen Gebeten "für Palästina, für Israel und für die vielen Völker, die vom Krieg verwüstet werden, und um denen zu helfen, die leiden", hinzufügen. Auch wollte er den Kongo, Nigeria - wo Christen seit Monaten gewaltsam verfolgt werden - und die Mongolei nicht vergessen, die von einer Welle niedriger Temperaturen heimgesucht wird, in denen der Papst "ein Zeichen des Klimawandels und seiner Auswirkungen" sieht.

El milagro de la nieve

El «milagro de la nieve» que hoy recuerda Santa María la Mayor

Teresa Aguado Peña

Papst Mariä Himmelfahrt Jungfrau Castelgandolfo

Der Papst besingt in Mariä Himmelfahrt die Liebe und die Reinheit der Seele.

Redaktion Omnes

Eclipse

María, el eclipse y la ceguera de amor

Antonio Moreno

Merydemaría

MerydeMaria, joyas católicas de una joven emprendedora: «La Virgen María es la protagonista absoluta»

Teresa Aguado Peña

Coronación de la Virgen

El día que el Cielo se quedó sin aliento

Paloma López Campos

José Molero

José Molero: “Lo importante es poner en manos de cada niño la historia adecuada en el momento oportuno”

Maria José Atienza

Investieren nach katholischer Soziallehre, vier Jahre nach der Veröffentlichung von Mensuram Bonam.

Investieren nach katholischer Soziallehre, vier Jahre nach der Veröffentlichung von Mensuram Bonam.

Maria José Atienza

Papst Angelus

Leo XIV. ruft zur Suche nach Lösungen für Frieden, Stabilität und Gerechtigkeit für Ceuta auf. 

Maria José Atienza

Governorat des Vatikanstaates.

Neues Grundgesetz für den Vatikanstaat: größere technische und organische Präzision für die Regierung Leos XIV.

Maria José Atienza

josetxo vera

José Gabriel Vera: “La mejor comunicación de la Iglesia es la de la santidad de vida”

Maria José Atienza